Huss

Kurt Huß hat den Grundstein zur HUSS Räucherkerzenherstellung im erzgebirgischen Neudorf gelegt. Um sich in wirtschaftlich schwieriger Zeit ein karges Zubrot verdienen zu können, begann er im Winter 1928/29 nebenberuflich und im Kreise seiner Familie Räucherkerzen aus feiner Holzkohle und natürlichen Harzen herzustellen. Die "Weihrichkarzle", wie sie bis heute im Erzgebirge genannt werden, wurden ausschließlich in Handarbeit gefertigt. Nachdem die in den 50er Jahren gegründete HUSS Räucherkerzenfabrik mit dem Tod von Kurt Huß 1970 geschlossen werden musste, setzte sein Sohn Siegfried die gute Tradition fort, trotz Mangelwirtschaft und Engpässen. Anfang der 90er Jahre gründete der Enkel Jürgen Huß die Firma HUSS Räucherkerzenherstellung erneut und setzte damit die Tradition fort, besonders feine Räucherkerzen aus natürlichen Rohstoffen herzustellen.